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Muslimischer Antisemitismus in Österreich

Scheinwerfer SCHEINWERFER Muslimischer Antisemitismus in Österreich Professor Dr. Michael Ley

Am Stichtag 12. März 2016 wurden in Österreich „111.584 Einreisen von Flüchtlingen“ registriert – so die Medien  - Servicestelle Neue Österreicher/innen.

Im Jahre 2013 hat der Migrationsforscher Herr Koopmans in sechs europäischen Staaten Forschungen durchgeführt. Es hat sich ergeben, dass 45% der Muslime antisemitisch eingestellt sind (zum Vergleich: unter den Christen war es nur 9%).

Drei Jahre später hat sich die Lage nicht nur nicht verbessert, sondern sogar verschlechtert. Im Oktober 2016 wurden die Ergebnisse einer Studie „Jugendliche in der offenen Jugendarbeit“, die im Auftrag der Stadt Wien erstellt wurde, veröffentlicht.

Dieses Mal haben sich 47% (+2%) Muslime als Antisemiten erwiesen. Zum Vergleich: nur 7% (-2%) Christen hegen antisemitische Gefühle.

Das bedeutet, am Stichtag 12.03.2016 sind 52.444 antisemitisch eingestellte Muslimen nach Österreich eingereist. 

Am 06. April 2016 hat die „Kleine Zeitung“ geschrieben, dass laut dem vom Forum gegen Antisemitismus erstellten Bericht, in Österreich ein hohes Antisemitismusniveau verzeichnet wurde. „Das hat vor allem mit steigendem Islamismus zu tun.“ – setzte die Zeitung fort.

Oskar Deutsch, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien, ist fest davon überzeugt, dass der muslimische Antisemitismus „"viel gefährlicher" als jener der europäischen Rechtspopulisten“ ist: „da der verbale Hass zu "Verbrechen aus Hass" führe.“ (Quelle: Kurier „Mehr Antisemitismus durch Flüchtlinge befürchtet.“)

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, teilt diese Besorgnis: die Migranten, die nach Europa strömen, stammen meisten aus den Ländern, die mit Israel tief verfeindet sind. (…) Wer mit einem solchen Feindbild groß geworden ist, legt es nicht beim Grenzübertritt ab."

Der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien weißt, daß viele Migranten aus dem Nahen Osten den Antisemitismus „von klein auf (…) mitbekommen“ (Quelle: Kurier „Mehr Antisemitismus durch Flüchtlinge befürchtet.“)

Allerdings, wie die „Kronen Zeitung“ vom 29.06.2016 berichtet hat, ist den „in Wien regierenden Sozialdemokraten (…) diese große Sorge der jüdischen Community, zu der bisher traditionell ausgezeichnete Kontakte bestanden haben, offenbar ziemlich egal.“ (Quelle: Kronen Zeitung „Zentralrat der Juden warnt vor noch mehr Migranten“)

Ja, die muslimischen Migranten kommen weiter nach Österreich und die Gefahr des steigenden Antisemitismus bleibt weiter hoch. Die Situation wirft viele Fragen auf. Mit einigen von diesen wandten wir uns an einen der berühmtesten österreichischen Politikwissenschaftler und ehemaligen Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Politik, Religion und Anthropologie - Herr Professor Dr. Ley.

- Herr Professor Dr. Ley, die seit einigen Jahren betreibende „Willkommenspolitik“ hatte eine neue Art des Antisemitismus – muslimischen Antisemitismus zur Folge. Wie hoch ist die Gefahr, dass die muslimischen Antisemiten sich mit den antisemitischen Äußerungen nicht begnügen, und setzen ihre Worte in die Taten um?

Wir hatten in den letzten Jahren mehrere Terroranschläge auf jüdische Institutionen und gewalttätige Übergriffe auf Juden. Diese Vorfälle sind der Beginn eines neuen, extremen Antisemitismus. In Frankreich erleben wir einen Exodus der Juden – wie wir ihn in Europa nur aus dem frühen 20. Jahrhundert kennen.

- Wie kann man diese neue Art des Antisemitismus bekämpfen?

Da der Koran und somit der Islam nicht mit Demokratie und Rechtsstaat vereinbar ist, dürfen wir den Islam nicht als Religionsgemeinschaft anerkennen. Der Europäische Gerichtshof sprach in einem Urteil aus dem Jahr 2010 diese Erkenntnis klar aus. Wir werden überlegen müssen, ob der Islam nicht verboten werden muss.

- Warum kämpfen die österreichischen Juden nicht gegen die Gefahr eines neuen Holocausts?

Vermutlich aus den gleichen Gründen wie die Nicht—Juden: Die meisten Juden kennen den Koran und damit den Islam nicht.  Darüber hinaus haben die  Juden zu lange im Nationalsozialismus die  einzige Gefahr gesehen und übersahen den neuen heraufziehenden Totalitarismus des Islam. Erst langsam entsteht eine  Ahnung, dass die Geschichte – unter veränderten politischen Bedingungen – sich wiederholen könnte.  

- Warum kämpfen die deutschen Juden nicht dagegen?

Aus den gleichen Gründen.        

- Droht den europäischen Juden eine erneute massive Vernichtung?

Es droht sicherlich kein neuer Holocaust, das Ziel der islamischen Organisationen ist die Islamisierung Europas. Diese Strategie verfolgt die Muslimbruderschaft  seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts.    

- Wie können sie sich dagegen wehren?

Sie müssen die islamkritischen Organisationen unterstützen: Neue politische Konstellationen verlangen nach neuen Strategien und Bündnispartnern.

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Ley, wir bedanken uns herzlich für höchst interessantes Interview für den „Scheinwerfer“!

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